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Inklusion geht gemeinsam: Deutschlandweites Bündnis von Diensten zur betrieblichen Inklusion

Gruppenfoto mit den Teilnehmern des Netzwerktreffens

Netzwerktreffen vom 18. bis 19. September 2023 in Leipzig

Für alle sollten Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt erreichbar sein. Menschen mit Behinderung bleiben allerdings oft vom allgemeinen Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Auch die vielfältigen Fördermöglichkeiten zur beruflichen Eingliederung sind zu wenig bekannt. Dienste zur betrieblichen Inklusion helfen deshalb Menschen mit Behinderung bei Beratung zum Thema Arbeit. Um ihr Ziel erfolgreich durchzusetzen, brauchen sie ein starkes Bündnis. Deswegen trafen sich nun in Leipzig Dienste zur betrieblichen Inklusion aus ganz Deutschland zu einem Netzwerktreffen.

Leipzig. Im vergangenen Jahr begann die Chemnitzer SFZ CoWerk gGmbH mit Unterstützung der Aktion Mensch das Netzwerkprojekt „Inklusion geht gemeinsam“, mit der Idee landesweit Dienste zur betrieblichen Inklusion zu vernetzen. Damit sich die Dienste persönlich kennenlernen und austauschen konnten, veranstaltete man nun ein Netzwerktreffen im Inklusionshotel Philippus in Leipzig.

So kamen vom 18. bis 19. September 2023 aus dem Münsterland bis Allgäu die unterschiedlichsten Projektmitarbeitenden der Dienste zur betrieblichen Inklusion und Organisationen zusammen, die der Gedanke eint, dass allen Menschen ein selbstbestimmter Weg ins Arbeitsleben möglich sein sollte.

Diesen Gedanken teilt auch Sachsens Landesbeauftragten für Inklusion der Menschen mit Behinderungen, Michael Welsch, welcher die Schirmherrschaft für das Treffen übernahm und als Referent an der Veranstaltung auftrat.

Bei den angebotenen Workshops, einer Zukunftswerkstatt und Vorträgen wurde den Teilnehmenden schnell ersichtlich, dass dieses Bündnis mit seiner Vielfalt an Perspektiven und Fähigkeiten ein enormes Potenzial birgt. Weshalb man jetzt über die Gründung eines eigenen Vereins nachdenkt. Gemeinsam möchten sich die Dienste zur betrieblichen Inklusion noch besser vernetzen, Menschen bei der Suche nach Arbeit unterstützen, Projekte initiieren und sich in Politik und Öffentlichkeit für ihr Thema stark machen. Denn alle Bündnismitglieder sind sich einig: Für alle sollten Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt erreichbar sein. Menschen mit und ohne Behinderung sollen auf Augenhöhe zusammenarbeiten.

Alle Informationen zum Netzwerk gibt es bei uns auf www.inklusion-geht-gemeinsam.de

Galerie Netzwerktreffen